Der Erlebnisbericht wurde von Facebook übernommen, bitte habt Verständnis, das die Schriftart für social Media angepasst wurde.

Die Fahrt:
Meine Güte, die A3 hat sich erheblich gebessert was Baustellen angeht, dagegen war der Straßenbelag in Nürnberg eine Katastrophe. Ansonsten möchte ich kurz erwähnen, wer sehr früh da ist, spart sich die 6 € Parkplatzgebühr.
Das Wetter:
31 Grad waren vorhergesagt, ich ging aber, nachdem das Thermometer wohl 23 Grad angezeigt hat.

Der Tag im Park:
Muss ich jetzt schreiben, das ich alles gefahren bin oder reicht es euch zu schreiben, das ich alles angeschaut habe?
Ich meine, ich bin zu dick, zu alt und zu steif um einen Parcours zu laufen, Go-Kart zu fahren oder mich auf den zahlreichen Spielplätzen des Parks auszutoben.

Ich war alleine im Park und das satte 60 Minuten und so konnte ich mir einen Eindruck verschaffen, wie alles noch unberührt ist, neidisch? Um es gleich zu erklären, warum ich so früh schon da bin, das hat einen einfachen Grund: Kinder! Ich versuche möglichst keine Kinder mit in meine Bilder aufzunehmen und wenn ich welche darin habe, kostet mich das immens viel mehr Arbeit um diese zu zensieren. Somit war die beste Lösung, gleich vor Beginn hereinzugehen, um dies zu vermeiden.
Aber ja, irgendwann kamen die Besucher und dann begann der übliche Alltag eines Freizeitparks.
Oder doch eher FunPark? Playmobillandes?!

Ich bleibe beim Playmobilland, das habe ich schon immer gesagt und das war es auch für mich als Kind! Als Kind habe ich immer mehr Playmobil gespielt, mit Ritterburg und Fort der Cowboys als Lego und ganz ehrlich, hätte ich mir erträumen lassen als Kind, dass ich je mal alleine in diesen Park sein darf und das ohne Besucher. Damals wäre ich bestimmt Polizist geworden oder was Ähnliches von Gedanken her. Auf jeden Fall ist es schön wieder mal hier zu sein um seine Vergangenheit als Kind noch einmal zu erleben bzw. aufzufrischen. Als der Park dann öffnete und diesen Leben eingehaucht wurde, sah man auch wie sehr sich die Kinder darauf freuten, endlich ihre „eigene Geschichte“ zu erleben. Fantasie sei Dank. Zum anderen möchte ich euch ein Geheimnis verraten, wäre das Playmobilland ein Freizeitpark, wäre dies mein erster Freizeitpark in meinem ganzen Leben, nicht der bekannteste Freizeitpark in Deutschland. In meine Gegend ist es so, dass man als Kind als Erstes das Playmobilland besucht, dann folgt der Thurn Park, dicht gefolgt vom Geiselpark, nicht umsonst liegen diese 3 Freizeitparks auf der A3 Route. Namen werde ich nicht von den Parks ausschreiben, dieser Bericht gehört einzig und alleine dem Playmobilland!

Besondere Erwähnungen:
Die Mitarbeiterin Sandra, die wirklich eine Frohnatur ist und Ihren Job seit 20 Jahren macht, an der Stelle gehen Jubiläums Glückwunsche an Sie raus. Auch als Sie Kindergeschrei hörte, wusste Sie sofort, das sich zwei Kinder verlaufen hatten und Ihre Mutter suchten. Diese konnte aber zum Glück schnell gefunden werden.
Auch an sich muss ich sagen, beherbergt der Park wirklich nur tolle Mitarbeiter die sofort zur Stelle sind, wenn es ein Problem gibt, das es zu lösen ist.
Die Begrenzungsmauer vom Park erinnert mich irgendwie ständig an Jurassic Park.
Ein Kind das sich dem Eingang nähert und schrie: „Kuck mal der Ritter“.
Es gibt einen Stillraum für Frauen.
Kritik:
Mir ist nichts aufgefallen, was man kritisieren konnte.
Essen:
Ich habe im Park nichts gegessen, dafür war es leider viel zu früh, ein Bild von der Karte lege ich aber bei.
(Einfach rauskopieren und zoomen)

Fazit:
Es ist immer was Besonderes, wenn man einen Freizeitpark betreten kann, ohne das Besucher darin sind. Diese Ruhe, diese Atmosphäre und auch wenn das Playmobilland kein Freizeitpark in dem Sinne ist, so hat dieser Park für mich einen gewissen Nostalgie-Charakter. Als Kind war ich so gerne dort und verbinde dutzende schöne Erinnerungen damit. Ich sage immer: Wer nicht mit Playmobil gespielt hat, hatte keine echte Kindheit. Auch bestand mein Abenteuer heute früh, den zahlreichen Sprinkleranlagen auszuweichen, heute früh war es doch noch zu kalt dafür. Zu meinem letzten Bericht muss ich mich verbessern, es gibt im Park nicht mehrere Wasserspender, sondern nur eines, dieses findet ihr im Piratenbereich. Mir wurde aber gesagt, das noch weitere geplant sind, was ich auf jeden Fall super finde.

Das Playmobilland bietet wirklich eine tolle Vielfalt an, vom Wasserspielplatz bis hin zum klassischen Klettergerüst oder Minigolfplatz. Dies alles intensiv zu beschrieben wird wohl weitere zwei Seiten brauchen. Aber da sind wirklich ausgefeilte Sachen dabei, zum Bsp. Fernrohr zum beobachten von Bienen, deren Honig sogar vom Park angeboten wird oder dem Baustellenhaus. Aber auch das Piratenschiff das nicht nur von außen toll aussieht, sondern von innen wirklich tolle Überraschungen bereithält, unter anderem eine Bootsanlegestelle. Aber auch körperlich beschränkte Ok Menschen können hier sich austoben, echt toll das man auch an diese gedacht hat.

Was will ich also noch sagen, viele von euch kennen den Park bereits und konnten sich einen eigenen Eindruck verschaffen. Das Playmobilland bietet eine tolle Abwechslung zwischen Dschungel oder einem Piratenschiff an und im Sommer kann man sich an zahlreichen Stellen abkühlen. Auch finde ich es super, das man dort an Wasserspendern Wasser umsonst bekommt. Ebenso bietet der Park zahlreiche Veranstaltungen an und im Winter ist dieser auch offen, zwar nur der Innenbereich, aber er ist offen.

Am Ende habe ich wohl mehr aus meiner Vergangenheit geschrieben als über den Park, aber das macht diesen wohl auch aus und mehr kann ich mit meinem Besuch auch nicht integrieren in meinen Bericht. Zum Schluss möchte ich noch erwähnen das wir stolz darauf sein können, so einen tollen FunPark mit der Lizenz von Playmobil zu haben, dies ist einmalig auf der Welt!
Allein auch schon wegen dem Shop, ist es einen Besuch wert.

Somit möchte ich euch den Park einfach nur empfehlen, ich bin trotz meines Alters immer sehr gerne dort, wenn ich mal einen Erlebnisbericht anfertigen darf.
