Freizeitparks im Test

Work & Travel im Dreiländereck? Das erleben knapp 70 Teilnehmende aus zehn europäischen Nationen schon bald beim neuen #Eurosummer Program des Europa-Park Erlebnis-Resorts. Die Inhaberfamilie Mack hat am 10. Juni das eigens dafür errichtete, temporäre #Eurosummer Camp in unmittelbarer Nähe der Wasserwelt Rulantica offiziell eröffnet. Das Programm bringt junge Menschen aus ganz Europa zusammen und verbindet berufliche Erfahrung, interkulturellen Austausch und gemeinschaftliches Wohnen im Herzen Europas.

Eine Woche nach der offiziellen Eröffnung, am 16. Juni, beginnt für die ersten Teilnehmenden der Sommerjob im Europa-Park Erlebnis-Resort. Eingesetzt werden sie sowohl in Rulantica als auch im Europa-Park in der Gastronomie sowie im Bereich Attraktionen. Das Programm läuft über die Sommermonate bis Ende September und ist in zwei Zeiträume aufgeteilt. 

Das Camp, errichtet von MACK Solutions, besteht aus zehn Tiny Houses für jeweils vier Personen. Jedes Haus verfügt über eine Küche, ein Bad sowie zwei Schlafzimmer. Außenbereiche mit Terrassen sowie ein Grillplatz bieten Raum für gemeinsame Abende nach Feierabend. Ergänzt wird der Aufenthalt durch Ausflüge im Dreiländereck und abwechslungsreiche Freizeitaktivitäten. 

Umgesetzt wurde das Projekt von den Teilnehmenden des Future Leader Programms, einer unternehmensinternen Fördermaßnahme für talentierte Nachwuchskräfte aus verschiedenen Geschäftsbereichen des Familienunternehmens. Von September 2025 bis Juni 2026 verantworteten sie die Konzeption und Organisation des #Eurosummer Program sowie die Planung und Umsetzung des zugehörigen Camps. 

Roland Mack, Inhaber Europa-Park Erlebnis-Resort: „Der Europa-Park steht seit seiner Gründung für den europäischen Gedanken. Bei uns begegnen sich Menschen aus vielen Ländern, Kulturen und Generationen. Gerade in einer Zeit, in der Europa Zusammenhalt, Offenheit und gegenseitiges Verständnis braucht, ist dieses Projekt ein schönes und wichtiges Zeichen. Junge Menschen sammeln hier berufliche Erfahrungen, knüpfen Freundschaften über Ländergrenzen hinweg und erleben Europa ganz unmittelbar.“ 

Frederik Mack, Direktor HR & Organisation, betont: „Das #Eurosummer Program ist ein starkes Zeichen für ein gelebtes Europa und zugleich ein beeindruckendes Beispiel dafür, welches Potenzial in unseren Nachwuchskräften steckt. Unsere Future Leader haben dieses Projekt mit großem Engagement, Verantwortungsbewusstsein und Teamgeist von der Planung bis zur Umsetzung eigenverantwortlich vorangetrieben.“

Vorlesewettbewerb 2025/26 im Europa-Park und im Livestream: Wer gewinnt das Bundesfinale?

16 Landessieger*innen lesen um den Wanderpokal / Livestream des Finales am 24. Juni 2026 um 11 Uhr – in der TOGGO App und auf vorlesewettbewerb.de / Rund 550.000 Teilnehmende bei 67. Ausgabe der Leseförderungsaktion.

Wer ist der oder die beste Vorleser*in Deutschlands? Das entscheidet sich am Mittwoch, den 24. Juni im Europa-Park. Von rund 550.000 teilnehmenden Kindern stehen 16 Landessieger*innen im Finale des Vorlesewettbewerbs des deutschen Buchhandels. Sie lesen in dieser letzten Runde des Wettbewerbs in den JUNIOR CLUB Studios des Europa-Park in Rust um den Sieg. Mitfiebern können Zuschauer*innen im Livestream von 11 bis 13 Uhr in der TOGGO App und auf der Website des Vorlesewettbewerb 

Für das Finale haben sich diese 16 Schüler*innen qualifiziert: 
– Zahra Arwa Merdivan, Josef-Schwarz-Schule (Baden-Württemberg) 
– Sara Meryem Önem, Klenze-Gymnasium (Bayern) 
– Clara Wüst, Sonnenblumen-Grundschule (Berlin) 
– Emil Vogt, Grundschule Putlitz (Brandenburg) 
– Mila Neumann, Oberschule Am Barkhof (Bremen) 
– Nora Mungard, Luisen-Gymnasium Bergedorf (Hamburg) 
– Milena Wagner, Gesamtschule Solms (Hessen) 
– Lotte Prinzler, Goethe-Gymnasium (Mecklenburg-Vorpommern) 
– Lotta Wunder, Integrierte Gesamtschule Melle (Niedersachsen) 
– Henri Wüstenberg, Städt. Max-Planck-Gymnasium (Nordrhein-Westfalen) 
– Lill Larsen, Alfred-Grosser-Schulzentrum (Rheinland-Pfalz) 
– Bela Schwäbe, Gemeinschaftsschule am Warndtwald (Saarland) Gretel Kopp, Robert-Schumann-Schule (Sachsen) 
– Noam Billie Fuchs Giebichenstein-Gymnasium „Thomas Müntzer“ (Sachsen-Anhalt) 
– Johanna Fricke, Detlefsengymnasium (Schleswig-Holstein) 
– Emma Schmidt, Gymnasium Bergschule (Thüringen) 

In der Live-Show lesen alle Teilnehmenden dem Publikum und der Jury drei Minuten vor. Anschließend entscheiden die vier Jurymitglieder, wessen Lesekünste sie am meisten überzeugen konnten. Der Jury gehören in diesem Jahr an: Tim Gailus (Moderator und Hörbuchsprecher, Juryvorsitz), Wolfram Kons (Journalist und Moderator), Josi Wismar (Autorin und Podcasterin) sowie Ayla Uluçam, (Bundessiegerin des Vorlesewettbewerbs 2025). Als Special Guest ist Rapper Eko Fresh dabei. Moderiert wird der Finaltag von Simón Albers. 

Der Vorlesewettbewerb: Wichtige Aktion zur Leseförderung 
Am 67. Vorlesewettbewerb beteiligten sich bundesweit erneut über 550.000 Schüler*innen aus rund 25.000 sechsten Klassen von etwa 7.200 Schulen. Der Weg der Finalist*innen führte von den Schulentscheiden über Stadt-/Kreis-, Bezirks- und Länderebene bis zum Bundesfinale. 

1959 von Erich Kästner mitbegründet, ist der jährlich stattfindende Vorlesewettbewerb einer der größten Schulwettbewerbe Deutschlands. Der Vorlesewettbewerb wird von der Stiftung Buchkultur und Leseförderung des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels veranstaltet und steht unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten. Auch in diesem Jahr unterstützen darüber hinaus Sparda-Banken in vier Regionen die Aktion. Ziel des Wettbewerbs ist es, die Lesefreude von Kindern zu fördern und die Bedeutung des Lesens in der Gesellschaft zu stärken. 

Weitere Informationen unter vorlesewettbewerb.de

Bildquelle: Europa-Park