Zwei Sommernachtspartys im Europa-Park.
Der Sommer bekommt eine Zugabe: In diesem Jahr lädt Deutschlands größter Freizeitpark gleich zu zwei spektakulären Sommernachtspartys ein. Am 18. Juli und am 22. August 2026 bleibt der Park bis Mitternacht geöffnet, die Events sind im regulären Eintrittsticket enthalten.
Den Auftakt macht die erste Sommernachtsparty am Samstag, den 18. Juli. Von 9:00 Uhr morgens bis Mitternacht lassen sich die über 100 Attraktionen in Deutschlands größtem Freizeitpark erleben. Als besonderes Dankeschön für die Treue und Unterstützung der Gäste findet dann am Samstag, den 22. August, eine zweite große Sommernachtsparty statt. So warten an den beiden Tagen 15 unvergessliche Stunden voller rasantem Fahrspaß und mitreißenden Liveshows. Auch zahlreiche zusätzliche Highlights wie eine DJ-Party, Silent Disco, Live-Musik und weitere magische Momente stehen auf dem Programm.
Der Europa-Park verlängert damit den Sommer und lässt sich gleich zweimal bis tief in die Nacht entdecken. Wenn die Sonne langsam untergeht, die Themenbereiche in stimmungsvoller Atmosphäre erstrahlen und die Attraktionen sowie Walking Acts bis 0 Uhr ihre Runden drehen, entsteht erneut ein ganz besonderes Erlebnis.
Deutscher Kinder- und Jugendpreis 2026: Preisverleihung mit Oliver Hildenbrand, Ingo Dubinski und Dilek Üşük.
Bei der Preisverleihung im Europa-Park zu der Deutschlands größter Freizeitpark mit Botschafterin Miriam Mack und dem Deutschen Kinderhilfswerk eingeladen haben, wurden Projekte aus Dresden, Hannover und Obershausen (Hessen) ausgezeichnet. Damit können sich die Gewinner über ein Preisgeld in Höhe von je 6.000 Euro freuen. Die „Lobenden Erwähnungen“, die mit 3.000 Euro dotiert sind, erhielten in diesem Jahr Projekte aus Hamburg, Torgau (Sachsen) und Wittmund (Niedersachsen). Den mit 3.000 Euro prämierten Publikumspreis Europa-Park JUNIOR CLUB Award konnte sich das Projekt aus Dresden zusätzlich sichern. Der mit insgesamt 30.000 Euro ausgestattete Preis ist der höchstdotierte bundesweite Preis für Kinder- und Jugendbeteiligung.
Der Minister für Soziales, Arbeit und Gesundheit im Landtag Baden-Württemberg Oliver Hildenbrand war für die Verleihung extra angereist, um das außergewöhnliche Engagement der Kinder und Jugendlichen als Laudator zu würdigen. Zudem nutzte er die Gelegenheit, um sich mit der Inhaberfamilie Mack über aktuelle Themen und Entwicklungen auszutauschen. Des Weiteren konnte Miriam Mack, Head of Corporate Health der Mack Gruppe, sich mit dem Minister über das Betriebliche Gesundheitsmanagement im Europa-Park Erlebnis-Resort und moderne Präventions- und Gesundheitsangebote unterhalten.
Weitere Laudatoren waren unter anderem der YouTuber „DerDara“ und der Bundesgeschäftsführer des Deutschen Kinderhilfswerkes Holger Hofmann. Auch die Botschafterin des Deutschen Kinderhilfswerkes Miriam Mack betonte den außergewöhnlichen Einsatz der Kinder und Jugendlichen. Moderiert wurde das Event von Ingo Dubinski und Dilek Üşük.
Folgende Projekte haben gewonnen:
Das Projekt „Kinderstimmen für die Demokratie – eine Radiosendung von Kindern für Kinder“ aus Dresden stellte zwei Fragen in den Mittelpunkt: „Was sind Nazis?“ und „Warum ist es wichtig, dass sich Kinder mit Geschichte und Demokratie auskennen?“ Darum geht’s in der Radiosendung von Grundschulkindern im Alter von sechs bis zehn Jahren der 147. Grundschule in Dresden, die in der Nachmittagsbetreuung gemeinsam mit pädagogischer Unterstützung eine Radiosendung gestaltet haben, in der sie sich mit den Themen Nationalsozialismus, Demokratie und gesellschaftlicher Zusammenhalt auseinandersetzten. In eigenen Beiträgen erklärten sie, was Nazis sind, und erzählten zugleich die Geschichte von Anne Frank. Außerdem sprachen sie darüber, was Demokratie für sie bedeutet und wie sie selbst Demokratie bereits erfahren haben. Durch viele Recherchen, Diskussionen und die kreative Umsetzung ihrer Ergebnisse, entwickelten die Kinder ein tiefes Verständnis für historische Verantwortung und demokratische Werte. Das Projekt fördert Medienkompetenz, kritisches Denken und Mut, sich mit herausfordernden Themen auseinanderzusetzen.
„Gut getroffen“ aus Hannover ist ein von Kindern entwickelter Comic zum Kinderrecht auf Schutz vor Gewalt. In den Sommerferien 2025 hatte der Spielpark Linden einen Comic-Workshop für Kinder von sechs bis 13 Jahren durchgeführt. Die Kinder bestimmten selbst, welches Kinderrecht sie behandeln wollen sowie die Inhalte und die Sprache ihres Comics. Dieser wurde anschließend als Minibuch gedruckt und zum Weltkindertag sowie in Schulen und verschiedenen Einrichtungen verteilt. Der Comic zeigt die Lebensrealitäten, Erfahrungen und Sichtweisen von Kindern und macht so die Inhalte für sie verständlich und emotional zugänglich. Das Projekt stärkt zudem kreativen Ausdruck, Medienkompetenz und Partizipation und vereint kreative Comicgestaltung mit relevanten Themen wie Gewaltprävention und Kinderrechte.
Mit der „Pieksekiste“ setzt sich die 16-jährige Leonie aus Obershausen für krebskranke Kinder ein. Mit kreativen Aktionen, kleinen Geschenken und Überraschungen möchte sie Kindern mit Leukämie Freude, Ablenkung und Hoffnung schenken. Die Idee zum Projekt hatte Leonie in der 9. Klasse im Rahmen einer Schulprojektprüfung. Ihre Aufgabe war es, ein Projekt zu entwickeln, das nicht nur präsentiert, sondern auch praktisch umgesetzt werden kann. Leonie wollte etwas entwickeln, das Freude bringt und Hoffnung schenkt. Um die Planung, Durchführung und Nachbereitung der Aktionen mit der „Pieksekiste“, die liebevoll gestaltet ist und in der sich kleine Schätze zum Spielen, Basteln und Staunen befinden, kümmert sich Leonie komplett selbstständig.
„Es ist mir eine Herzensangelegenheit, den Einsatz von Kindern und Jugendlichen für ihre eigenen Rechte und die Rechte anderer zu unterstützen. Die Projekte, die es beim Deutschen Kinder- und Jugendpreis in die Endrunde in den Europa-Park geschafft haben, zeichnen sich durch großes Engagement und einen enormen Ideenreichtum aus. Es ist wirklich bewundernswert, mit welcher Begeisterung und Entschlossenheit sich diese jungen Menschen für ihre Mitmenschen und ein gemeinsames Miteinander einsetzen. Damit leisten sie einen wichtigen Beitrag für unsere Gesellschaft. Alle Finalisten engagieren sich vorbildlich und mit großer Ausdauer für ihre Ziele und hatten eine tolle Bewerbung abgeliefert. Als Belohnung und Auszeichnung bekommen die Kinder und Jugendlichen nicht nur ein stattliches Preisgeld, sondern konnten heute auch eine tolle Preisverleihung hier bei uns im Europa-Park erleben“, so Miriam Mack, Botschafterin des Deutschen Kinderhilfswerkes.
„Mit dem Deutschen Kinder- und Jugendpreis zeichnen wir Projekte aus, die sich herausragend im Sinne der UN-Kinderrechtskonvention für die Umsetzung der Kinderrechte einsetzen. Dabei ist die umfangreiche Beteiligung der Kinder und Jugendlichen bei der Planung und Durchführung der Projekte zentrales Kriterium. Denn aus der Forschung wissen wir, dass Kinder und Jugendliche, die selbst aktiv sind, sich auch als Erwachsene eher für die Gestaltung des Gemeinwesens einsetzen. Mit der Beteiligung von Kindern und Jugendlichen wird somit ein wesentlicher Grundpfeiler unserer Demokratie gestärkt“, betont Erik Lierenfeld, Vorstandsmitglied des Deutschen Kinderhilfswerkes.
Vergeben wurde der Preis in den Kategorien Solidarisches Miteinander, Politisches Engagement und Kinder- und Jugendkultur. Die Gewinnerinnen und Gewinner des 1. Platzes jeder Kategorie erhielten ein Preisgeld in Höhe von 6.000 Euro. Außerdem gab es in jeder Kategorie eine lobende Erwähnung, die mit 3.000 Euro dotiert ist. Zusätzlich wurde der Publikumspreis Europa-Park JUNIOR CLUB Award vergeben, der mit einem Preisgeld von 3.000 Euro gewürdigt wird.
Weitere Informationen zu den Preisträgerinnen und Preisträgern sowie zu allen Nominierten finden Sie unter www.dkhw.de/dkjp.
Gemeinsam Gutes bewirken: Europa-Park und LEONARDO unterstützen internationales Kinderhilfsprojekt.
Im Historischen Schlosspark des Europa-Park, Deutschlands größtem Freizeitpark, fand das jährliche Schmuckevent der Charity-Kollektion „Mauritia Mack by LEONARDO“ statt. In persönlicher Atmosphäre kamen Gäste, langjährige Wegbegleiter und Unterstützer zusammen, um die neue Kollektion zu entdecken. Seit 16 Jahren verbinden die Familienunternehmen Europa-Park und LEONARDO, Europas führende Lifestylemarke, die gemeinsame Schmuckkollektion mit einem guten Zweck: Ein Teil des Erlöses kommt jährlich ausgewählten Kinderhilfsprojekten zugute. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand die Übergabe eines Spendenschecks in Höhe von 17.000 Euro. Seit Beginn der Charity-Initiative wurden bereits 325.000 Euro an regionale, nationale und internationale Kinderhilfsprojekte gespendet. Mauritia Mack überreichte gemeinsam mit ihrem Ehemann, Europa-Park Inhaber Jürgen Mack, und Bianca und Oliver Kleine, Inhabern und Geschäftsführern von LEONARDO, die Spende an Pater Antonio von Elverfeldt. Die Spendensumme kommt dem Projekt „Jugend für die Zukunft“ in Marokko zugute, das den Gästen von Pater Antonio, der vor Ort aktiv ist, eindrücklich vorgestellt wurde.
Das Projekt unterstützt Kinder und Jugendliche, die in schwierigen sozialen Verhältnissen leben, kaum Zugang zu Bildung haben und häufig ohne verlässliche Perspektive aufwachsen. Ziel ist es, junge Menschen von der Straße zu holen, ihnen Orientierung zu geben und sie auf ihrem Weg in ein selbstbestimmtes Leben zu begleiten. Bildungsangebote, berufliche Eingliederung, soziale Unterstützung und die Förderung persönlicher Fähigkeiten sollen ihnen helfen, Vertrauen in die eigene Zukunft zu entwickeln.
Mauritia Mack: „Bei der Auswahl des Spendenprojektes ist mir immer wichtig, dass diese Hilfe verantwortungsvoll und transparent geschieht. Deshalb ist mir der persönliche Kontakt zu den Spendenempfängern so wichtig. Ich möchte wissen, wer hinter einem Projekt steht. Ich möchte verstehen, welche Menschen dort arbeiten, welche Haltung sie haben und wie die Spendengelder eingesetzt werden. Denn Spenden bedeutet für mich nicht nur, einen Betrag weiterzugeben. Es bedeutet Vertrauen. Und dieses Vertrauen braucht persönliche Nähe, Ehrlichkeit und Verantwortungsbewusstsein. Der Kontakt zu diesem Projekt kam über Christian von Elverfeldt, den Geschäftsführer unseres Stammhauses MACK Rides aus Waldkirch und langjährigen Freund unserer Familie, zustande, der der Bruder von Pater Antonio ist.“
Bildquelle: Europa-Park